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Aktueller Himmel - Sternenhimmel

Die folgenden Sternkarten sind für jeweils 23:00 Uhr berechnet. Die Sternkarten sind mit dem Programm ClerEasy erstellt.

Sterne 1. MaiLassen Sie sich bitte nicht von der Uhrzeit 22:59 Uhr irritieren. Das Programm hat es so ausgesucht. Ich wollte 23 Uhr haben, aber das Programm lag dann knapp daneben.

Aber wegen einer Minute wollte ich keinen Streit mit dem Programmautor beginnen.

Die Milchstraße verläuft von Osten über Norden nach Südwesten, allerdings knapp bis sehr knapp über dem Horizont. Tief im Westen sind die letzten Wintersternbilder angelangt. Im Südwesten ist das Einhorn zu erahnen und der Kleine Hund zu erkennen. Dicht über dem Horizont sind noch einige Sterne des Orions vorhanden. Vollständig vorhanden aber schon nahe am Horizont stehen die Zwillinge und der Fuhrmann. Vom Stier sind allenfalls noch Bruchstücke zu erkennen.

Der Krebs steht auch schon weit im Westen, bei klarem Himmel sollten wir allerdings die Möglichkeit haben, seine Sternhaufen M 44 (die Krippe) und M 67 zu sehen.

Der Löwe ist das erste Frühlingssternbild, das den Meridian überquert hat und die westiche Himmelshälfte erreicht hat.

Die Jungfrau ist gerade dabei, den Meridian zu überqueren. Ihre Galaxien (M 104 und die Galaxien im Virgo-Galaxienhaufen) sollten jetzt leichter zu finden sein.

Die Wasserschlange, das größte Sternbild des Himmels, steht vollständig über dem Horizont. Sein Kopf steckt zwischen den Wintersternbildern Einhorn und Krebs, der Schwanz verliert sich tief im Südhosten, nahe beim Sternbild Waage.

Schon hoch am Himmel leuchten im Osten die Sterne des Bärenhüters, darunter sein Hauptstern Arktur. Arktur ist ein guter Referenzstern, um die Kugelsternhaufen am Frühlingshimmel aufzuspüren. Gegen den Osthorizont zu finden wir den Schlangenträger, der teilweise aufgegangen ist, und vor ihm den Kopf der Schlange. Es ist das einzige geteilte Sternbild. Hinter dem Körper des Schlangenträgers ist ihr Schwanz zu sehen. Aber Schlangenträger und Schlange sind bereits Sommersternbilder.

Arktur im Bärenhüter, Spica in der Jungfrau und Regulus im Löwen bilden die Ecksterne des Frühlingsdreiecks.

Hoch im Nordosten sind bereits die Leier mit dem hellen Stern Wega und der Schwan mit Deneb aufgegangen. Es fehlt jetzt nur noch der Adler mit seinem Hauptstern Atair, und wir hätten die Ecksterne des Sopmmerdreiecks zusammen. Aber wir wollen ja nicht übertreiben.


Himmel 11. MaiAm 11. Mai hat sich noch nicht sehr viel geändert. Vom Schlangenträger ist im Osten ein bisschen mehr aufgegangen, und östlich von der Waage hat gerade der Skorpion seinen Kopf über den Horizont getreckt.

Der Große Bär steht sehr nahe am Zenit,


Himmel 20. AprilIm Westen ist der südliche Teil von Orion bereits unter dem Horizont verschwunden. Von Rigel ist nichts mehr zu erkennen.

Im Südosten macht sich gerade der Planet Jupiter bemerkbar. Um ihn zu sehen, müssen wir noch etwas warten. Er versteckt sich noch hinter einer Häuserfront.

Im Nordwesten ist Venus kurz vor ihrem Untergang. Am Abend wird sie ein begehrtes Objekt auf unserer Sternwarte sein.


Himmel 27.04.Am 27. April sind von den Wintersternbilder nur noch Fuhrmann und die Zwillinge unbeschädigt am Himmel zu sehen. Orion winkt noch mit seinen Händen über den Horizont.

Jupiter im Südosten sollte jetzt allmählich zu sehen sein. Auch die Leier stünde hoch genug, um den Ringnebel im Teleskop einzufangen.

Leider ist der in der Jungfrau stehende Mond schon zu 90 Prozent beleuchet. Wir können an diesem Abend Deep Sky vergessen. Das Mondlicht wird uns keine Chance lassen, irgend eine der vielen Galaxien in der Jungfrau auch nur zu erahnen.

Am 30. April ist übrigens Vollmond. Es lohnt wirklich nicht, am Abend die Sternwarte zu öffnen. Der Mond wird einfach zu sehr stören.